{"id":219,"date":"2025-05-04T09:19:16","date_gmt":"2025-05-04T09:19:16","guid":{"rendered":"https:\/\/st-georg-wien.at\/?page_id=219"},"modified":"2025-10-22T18:43:26","modified_gmt":"2025-10-22T18:43:26","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/st-georg-wien.at\/index.php\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-x-large-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Wiener Reitergesellschaften \u2013 die Anf\u00e4nge<\/p>\n\n\n\n<p>Mit zunehmender Verbreitung von Pferderennen und Jagdritten gewann in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts die Campagnereiterei an Bedeutung. Der Schwerpunkt der Ausbildung gew\u00f6hnlicher Gebrauchspferde sollte im Gegensatz zur klassischen Schulreiterei auf den praktischen Gebrauch, auf verst\u00e4rkte Gangarten und das \u00dcberwinden von Hindernissen gelegt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>So kam es im Oktober 1872 zur Gr\u00fcndung der \u201eGesellschaft zur Pr\u00e4mierung gut dressierter Campagnepferde in Wien\u201c \u2013 die heutige \u00d6sterreichische Campagnereiter-Gesellschaft (\u00d6CRG) war geboren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-x-large-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Die erste Wiener Reitervereinigung<\/p>\n\n\n\n<p>Da durch den korporativen Beitritt aller berittenen Truppenk\u00f6rper das milit\u00e4rische Element in der Campagnereiter-Gesellschaft vorherrschend wurde, hatte Oberst Max von Nowotny 1912 die Idee, aus dem gro\u00dfen Reservoir ziviler Reiterinnen und Reiter eine neue Reitergesellschaft zu gr\u00fcnden. Mit 9. November 1913 wurde die Namensf\u00fchrung \u201eWiener Reitervereinigung Viribus Unitis\u201c per kaiserlichem Erlass genehmigt \u2013 die erste Wiener Reitervereinigung wurde mit 563 Mitgliedern, darunter 75 Damen, gegr\u00fcndet. Im selben Jahr wurde ein Pachtvertrag \u00fcber die Ameiswiese abgeschlossen, die dem neu gegr\u00fcndeten Verein als \u00dcbungsgel\u00e4nde dienen und \u00fcber die Jahre viele neue Mitglieder bringen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen erfreulich gro\u00dfen Zulauf von Mitgliedern konnte die Wiener Reitervereinigung Viribus Unitis bereits 1914 mit 739 Personen und 59 korporativ beigetretenen Regimentern (!) verzeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit insgesamt 1.040 im Prater gepflanzten B\u00e4umen &#8211; 450 Linden, 415 Kastanien, 125 Eichen und 50 Ahorn \u2013 zeigte sich die Wiener Reitervereinigung schon in fr\u00fchen Jahren von ihrer gr\u00fcnen Seite. \u00dcber die Jahre sollten es 1.890 neu gepflanzte B\u00e4ume werden.<\/p>\n\n\n\n<p>1920 hielt die Wiener Reitervereinigung erstmals nach dem Ersten Weltkrieg wieder eine \u201eReitpferdekonkurrenz\u201c ab. Sie fand auf dem damaligen Poloplatz, dem heutigen Golfplatz in der Wiener Freudenau, statt.<\/p>\n\n\n\n<p>1921 legte der Verein einen Schwerpunkt auf die Springreiterei. Neuer Vereinssekret\u00e4r wurde Oberleutnant Alois Podhajsky. Er sollte 1936 bei den Olympischen Sommerspielen in Berlin die Bronzemedaille im Dressurreiten gewinnen und nach dem Zweiten Weltkrieg Leiter der Spanischen Hofreitschule in Wien werden. Der Verein erreichte 1921 einen H\u00f6chststand von 1.017 Mitgliedern.<\/p>\n\n\n\n<p>1925 wurde die Grafenwiese zwischen Ostbahndamm und Lusthaus gepachtet und zu einem den modernsten Bedingungen entsprechenden Turnierplatz ausgebaut. Dort konnte die Wiener Reitervereinigung Viribus Unitis in den kommenden Jahren noch viele Reitsportveranstaltungen organisieren und mit ihrem \u00dcbungsgel\u00e4nde auf der Ameiswiese viele reiterliche Karrieren f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>1931 fusionierte die Wiener Reitervereinigung mit der \u00d6sterreichischen Campagnereiter-Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-x-large-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Die Wiener Reitervereinigung St. Georg<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in \u00d6sterreich einen einzigen Reitverein, die \u00d6sterreichische Campagnereiter-Gesellschaft. Neben dem Wiederaufbau von Turnierst\u00e4tten und Trainingspl\u00e4tzen wagte man sich 1948 an erste nationale und internationale Turnierveranstaltungen.<\/p>\n\n\n\n<p>1950 begann die Zuteilung von Geldmitteln aus dem \u00f6sterreichischen Sporttoto, die der Gesellschaft die weitere Aufbauarbeit erleichtern sollten. In den Folgejahren erhielt die \u00d6CRG alle \u00f6ffentlichen Subventionen f\u00fcr den Reitsport.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Turnierreiter mit der Aufteilung dieser \u00f6ffentlichen Mittel unzufrieden waren, fasste DI Georg Holl\u00e4nder, einer der erfolgreichsten Springreiter dieser Zeit, den Entschluss, einen Turnierreiterverein in Wien zu gr\u00fcnden. Dieser wurde am 16. Oktober 1961 mit dem in Anlehnung an die fr\u00fchere Wiener Reitervereinigung gew\u00e4hlten Namen \u201eWiener Reitervereinigung St. Georg\u201c von der Vereinsbeh\u00f6rde anerkannt. Unser Verein war von Beginn an auch ein l\u00e4ndlicher Reitverein. Erster Pr\u00e4sident der Wiener Reitervereinigung St. Georg wurde HR Dr. Karl Panuschka.<\/p>\n\n\n\n<p>DI Holl\u00e4nder wollte mit der Gr\u00fcndung des Vereins mehr Mitspracherecht f\u00fcr die Turnierreiter erreichen. Daf\u00fcr kam ihm die Umstrukturierung des \u00f6sterreichischen Reitsports im Jahre 1962 gerade recht, denn laut Statuten des neu gegr\u00fcndeten Landesfachverbandes f\u00fcr Reiten und Fahren in Wien war ein Vizepr\u00e4sident den l\u00e4ndlichen Reitern vorbehalten. Diese Funktion \u00fcbernahm DI Holl\u00e4nder, um so das gew\u00fcnschte Mitspracherecht durchzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"629\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-GeorgHollaender.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-398\" srcset=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-GeorgHollaender.jpg 800w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-GeorgHollaender-300x236.jpg 300w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-GeorgHollaender-768x604.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>DI Georg Holl\u00e4nder auf Pillango, Ende der 50er-Jahre am Poloplatz in der Wiener Freudenau<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Aus den 60er-Jahren bleiben als von unserem Verein organisierte Gro\u00dfveranstaltungen das CHI 1963 auf der Rennbahn in der Freudenau und das St. Georgs Derby 1966 auf der Ameiswiese in Erinnerung.<\/p>\n\n\n\n<p>1970 trat HR Dr. Panuschka nicht mehr f\u00fcr das Amt des Pr\u00e4sidenten der Wiener Reitervereinigung St. Georg an. Neuer Pr\u00e4sident wurde DI Georg Holl\u00e4nder, Vizepr\u00e4sidenten wurden Dr. Marius Mautner-Markhof und Franz Bibersteiner.<\/p>\n\n\n\n<p>1971 verstarb DI Holl\u00e4nder. Das Amt des Pr\u00e4sidenten wurde von Dr. Marius Mautner-Markhof \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von 1974 bis 1980 f\u00fchrten Peter G\u00fcrtler als Pr\u00e4sident und Dr. Franz Bielansky sowie DI Max Huck als Vizepr\u00e4sidenten die Geschicke des Vereins. In dieser Zeit waren die meisten bekannten Wiener Turnierreiter aller Sparten Mitglieder unseres Vereins. So konnte 1975 unser Verein bei den Wiener Landesmeisterschaften im Dressurreiten die ersten f\u00fcnf Pl\u00e4tze f\u00fcr sich belegen.<\/p>\n\n\n\n<p>1980 begann die Pr\u00e4sidentschaft von KR Ing. Heinz Velicky mit den Vizepr\u00e4sidenten Alma Holl\u00e4nder und Ing. Helmut H\u00f6llerbauer. In die \u00c4ra Velicky fallen die ersten St. Georgs Herbsturniere auf der Ameiswiese und sp\u00e4ter in Kooperation mit dem Reitverein Freudenau auf der ASK\u00d6-Reitanlage in der Wiener Freudenau. Gegen Ende dieser \u00c4ra schrumpfte der Verein aufgrund von Abwanderung zu anderen Vereinen bzw durch altersbedingte Aufgabe des Turniersports auf rund 70 Mitglieder mit wenigen aktiven Turnierreitern.<\/p>\n\n\n\n<p>2002 \u00fcbergab KR Ing. Heinz Velicky das Amt an Heinz Breza, der mit Turnierveranstaltungen, Vortragsreihen und gef\u00f6rderten Kursen die richtigen Aktivit\u00e4ten setzte, um unseren Verein wieder mehr in den Mittelpunkt des Turniergeschehens zu stellen und neue Mitglieder zu gewinnen. Alma Holl\u00e4nder und Ing. Helmut H\u00f6llerbauer standen dem Verein weiterhin als Vizepr\u00e4sidenten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p>2003 legte Ing. Helmut H\u00f6llerbauer sein Amt aufgrund beruflicher \u00dcberlastung zur\u00fcck. Eva Sittler wurde als neue Vizepr\u00e4sidentin kooptiert.<\/p>\n\n\n\n<p>2010 trat Alma Holl\u00e4nder aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden zur\u00fcck. Alexander Meyer-Hiestand wurde als neuer Vizepr\u00e4sident kooptiert, legte aber 2011 sein Amt wegen beruflicher \u00dcberlastung zur\u00fcck. An seiner Stelle wurde Elisabeth Kolarik als Vizepr\u00e4sidentin in den Vorstand aufgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>2017 trat Eva Sittler zur\u00fcck. Karin Oberhuber wurde als neue Vizepr\u00e4sidentin gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>2024 stellten sich Reitmeister Heinz Breza und Elisabeth Kolarik f\u00fcr das Amt des Pr\u00e4sidenten bzw. der Vizepr\u00e4sidentin nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Der neue Vorstand wurde mit DI Gerhard L\u00f6w als Pr\u00e4sident und Ing. Sabine Hruschka und Karin Oberhuber als Vizepr\u00e4sidentinnen besetzt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-x-large-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Die \u00c4ra Breza<\/p>\n\n\n\n<p>In die \u00c4ra Breza fielen viele Dressurkurse mit Heinz Breza sowie Springkurse mit Alma Holl\u00e4nder und Vielseitigkeitskurse mit DI Max Huck. Vortr\u00e4ge wurden von Heinz Breza, Dr. Susanne Kleindienst-Passweg, Dr. Otto Lamatsch und Dr. Uta Neufeld-Sima gehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das traditionelle Herbstturnier wurde 2002 in der Freudenau sowie 2003 und 2004 am Reuhof durchgef\u00fchrt. Das Herbstturnier 2003 war mit 140 Pferden eine der gr\u00f6\u00dften Dressurveranstaltungen, die je in Wien stattfanden.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Jahren 2006 und 2007 veranstaltete unser Verein jeweils ein Dressurturnier am Marienhof in Spillern.<\/p>\n\n\n\n<p>2010 renovierte unser Mitglied Willi Sambeth in seiner Funktion als Vielseitigkeitsreferent des Wiener Landesfachverbandes die Vielseitigkeitsstrecke auf der Ameiswiese. Dies nahm unser Verein noch im gleichen Jahr zum Anlass, erstmals ein Vielseitigkeitsturnier zu veranstalten. 2011 sollten bereits zwei Vielseitigkeitsturniere auf der Ameiswiese folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>2011 feierten wir auch das 50j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Wiener Reitervereinigung St. Georg im Lusthaus im Wiener Prater.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Vielseitigkeitsturniere auf der Ameiswiese sollten in den Jahren 2012, 2013, 2016 und 2017 folgen. 2013 kombinierten wir das Turnier mit einem eint\u00e4gigen Spring- und Dressurturnier in der Wiener Freudenau. 2014 trugen wir dar\u00fcber hinaus in Zusammenarbeit mit dem Reitverein Freudenau die ASV\u00d6-Reiter-Trophy-Dressur aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Da unser Verein \u00fcber keine eigene Reitanlage verf\u00fcgt, wurde es mit den Jahren zunehmend schwieriger, geeignete Austragungspl\u00e4tze zu einem Preis zu finden, der am Ende einer Turnierveranstaltung noch einen Gewinn erm\u00f6glicht. Aus diesem Grund veranstaltete unser Verein seit 2018 keine eigenen Turniere mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Um weiterhin Anreize f\u00fcr unsere Mitglieder zur Teilnahme an Dressurturnieren zu schaffen, wurde 2018 der St. Georg Dressurcup ins Leben gerufen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-x-large-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Unsere bekanntesten und erfolgreichsten Reiterinnen und Reiter<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend seien einige jener Mitglieder genannt, die unseren Verein besonders erfolgreich auf nationalen und internationalen Turnierveranstaltungen vertreten haben. In alphabetischer Reihenfolge:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6c531013 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-table is-style-regular has-large-font-size\" style=\"padding-top:0;padding-bottom:0\"><table style=\"border-style:none;border-width:0px\"><tbody><tr><td>Reitmeister Heinz Breza<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">siebenfacher Staatsmeister Dressur<\/td><\/tr><tr><td>Ing. Eduard Budil<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Springen, Olympiade Rom 1960<\/td><\/tr><tr><td>Dkfm. Elisabeth G\u00fcrtler<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Dressur<\/td><\/tr><tr><td>Peter G\u00fcrtler<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Dressur<\/td><\/tr><tr><td>Alma Holl\u00e4nder<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Springen und Vielseitigkeit<\/td><\/tr><tr><td>DI Georg Holl\u00e4nder<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Springen<\/td><\/tr><tr><td>DI Max Huck<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Springen und Vielseitigkeit<\/td><\/tr><tr><td>Dr. Sigismund Huck<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Springen<\/td><\/tr><tr><td>Dr. Elisabeth Hunna-Martin<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Staatsmeister Dressur<\/td><\/tr><tr><td>Erika Montag<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Vielseitigkeit und Dressur<\/td><\/tr><tr><td>Karin Oberhuber<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Dressur<\/td><\/tr><tr><td>Peter Panuschka<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Vielseitigkeit, Springen und Dressur<\/td><\/tr><tr><td>Anneliese Putz<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Dressur<\/td><\/tr><tr><td>Doris Sambeth<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Vielseitigkeit<\/td><\/tr><tr><td>Gabi Stumpf<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Springen, Dressur und Gespannfahren<\/td><\/tr><tr><td>Kathi Stumpf<\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Dressur<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"561\" height=\"700\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Dr.-Hunna-auf-Satanella.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-395\" 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Panuschka auf Amor, CHN Villach 1959<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"820\" height=\"372\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-v.l.n.r.-Peter-Panuschka-Heinz-1964.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-404\" srcset=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-v.l.n.r.-Peter-Panuschka-Heinz-1964.jpg 820w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-v.l.n.r.-Peter-Panuschka-Heinz-1964-300x136.jpg 300w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-v.l.n.r.-Peter-Panuschka-Heinz-1964-768x348.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Peter Panuschka, Heinz Breza, CHN Poloplatz 1964<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"808\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Oe-Europameister-2-Ausschnitt-EM-laendl-Reiter-1024x808.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-402\" srcset=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Oe-Europameister-2-Ausschnitt-EM-laendl-Reiter-1024x808.jpg 1024w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Oe-Europameister-2-Ausschnitt-EM-laendl-Reiter-300x237.jpg 300w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Oe-Europameister-2-Ausschnitt-EM-laendl-Reiter-768x606.jpg 768w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Oe-Europameister-2-Ausschnitt-EM-laendl-Reiter.jpg 1051w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Alma Holl\u00e4nder, DI Max Huck, Europameisterschaft der l\u00e4ndlichen Reiter 1967<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"437\" height=\"615\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-SigismundHuck1971-3-Ausschnitt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-426\" srcset=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-SigismundHuck1971-3-Ausschnitt.jpg 437w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-SigismundHuck1971-3-Ausschnitt-213x300.jpg 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Dr. Sigismund Huck, Wiener Landesmeister Springen 1971<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"933\" height=\"653\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Heinz-Dalmand-2-CHIO-Aachen-1975.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-399\" srcset=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Heinz-Dalmand-2-CHIO-Aachen-1975.jpg 933w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Heinz-Dalmand-2-CHIO-Aachen-1975-300x210.jpg 300w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Heinz-Dalmand-2-CHIO-Aachen-1975-768x538.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 933px) 100vw, 933px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Heinz Breza auf Dalmand, CHIO Aachen 1975<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"735\" 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loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"736\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Heinz-Duhaj-3-CHIO-Aachen-1981-1024x736.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-400\" srcset=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Heinz-Duhaj-3-CHIO-Aachen-1981-1024x736.jpg 1024w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Heinz-Duhaj-3-CHIO-Aachen-1981-300x216.jpg 300w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Heinz-Duhaj-3-CHIO-Aachen-1981-768x552.jpg 768w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Heinz-Duhaj-3-CHIO-Aachen-1981.jpg 1392w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Heinz Breza auf Duhaj, CHIO Aachen 1981<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"316\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-ErikaMontag.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-424\" srcset=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-ErikaMontag.jpg 448w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-ErikaMontag-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Erika Montag auf Franky Boy, CCN Aspang 2007<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"442\" height=\"296\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-KarinOberhuber.png\" alt=\"\" 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\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Gabi Stumpf, Salzburg 2009<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"332\" height=\"448\" src=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Kathi-auf-Nymphenburgs-Love-in-USA-Homepage.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-401\" srcset=\"https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Kathi-auf-Nymphenburgs-Love-in-USA-Homepage.jpg 332w, https:\/\/st-georg-wien.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Geschichte-Kathi-auf-Nymphenburgs-Love-in-USA-Homepage-222x300.jpg 222w\" sizes=\"auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Kathi Stumpf auf Nymphenburg\u00b4s Love in USA, 2014<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wiener Reitergesellschaften \u2013 die Anf\u00e4nge Mit zunehmender Verbreitung von Pferderennen und Jagdritten gewann in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts die Campagnereiterei an Bedeutung. Der Schwerpunkt der Ausbildung gew\u00f6hnlicher Gebrauchspferde sollte im Gegensatz zur klassischen Schulreiterei auf den praktischen Gebrauch, auf verst\u00e4rkte Gangarten und das \u00dcberwinden von Hindernissen gelegt werden. 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